Die bs.raid Systeme eignen sich besonders für den platzsparenden Einsatz in 19" Rackmount Umgebungen (als System mit 2 oder 3 HE) bei maximaler Speicherkapazität (4 bis 16 Festplatteneinschübe). Die bs.raid Subsysteme bieten entweder 2Gbit/s Fibre, 4Gbit/s Fibre, iSCSI oder Ultra 320 SCSI zum Anschluss an den Host und verwenden neueste SATA-II Festplattentechnologie (kompatibel zu SATA).
Alle Subsysteme sind mit einer redundanten Backplane ausgestattet. Damit wird in einem Subsystem eine maximale Speicherkapazität mit höchster Datensicherheit und Verfügbarkeit bereitgestellt. Sie bieten umfangreiche Erweiterungsoptionen und stehen für den skalierbaren Aufbau von Speicherumgebungen zur Verfügung.
Fibre to SATA Lösungen
Der Einstieg in Storage-Area-Netzwerke (SANs) ist meistens mit sehr hohen Grundkosten verbunden, da entsprechende Fibrechannel Hardware bisher relativ hochpreisig war. Fibre-to-SATA Lösungen bieten ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ermöglichen durch die konsequente Verwendung von kostengünstigen SATA bzw. SATAII Festplatten RAID Subsystemlösungen mit maximalen Kapazitäten zum minimalem Preis und ermöglichen somit relativ kostengünstige Midrange SAN-Umgebungen.
Aktuell stehen dabei 19"-Rackmounts mit 2HE, 3HE und 4HE mit 8, 12, 16 oder 24HDDs zur Verfügung, welche je nach Modell SATA HDDs oder auch SATAII HDDs mit NCQ (Native Command Queuing) verwenden. Die 16bay und 24bay Varianten können dabei alternativ mit einem Single- oder zweier redundanter RAID Controller bestückt werden.
Die Hostanbindung erfolgt dabei je nach System über zwei 2Gbit bzw. zwei 4Gbit Fibrechannel Hostkanäle (kompatibel zu 1Gbit), welche entweder den direkten Anschluss von bis zu zwei Serversystemen ermöglicht oder sich mittels entsprechender Fibrechannel Switche in bestehende SAN-Umgebungen einfügen.
Ein einfach zu verwendenes Management ist heutzutage ebenfalls ein wichtiges Kriterium, weshalb sich alle Systeme per LCD Display, seriell per RS232 oder mittels einer 10/100Mbit LAN-Verbindung managen lassen. Speziell unter Windows, Linux und MAC OS X steht dafür zusätzlich ein grafisches java-basierendes Tool (GUI) zur Verfügung. Eine Event-Notifikation kann darüberhinaus per E-Mail, FAX, Pager, LAN Broadcast, SNMP Traps, ICQ oder SMS erfolgen.
Fibre to Fibre Lösungen
Wird innerhalb eines Storage-Area-Netzwerks (SANs) höchste Leistung und Skalierbarkeit verlangt, so führt aktuell kein Weg vorbei an Fibre-to-Fibre RAID Subsystemen, welche Fibrechannel nicht nur zur Anbindung an das SAN verwenden, sondern auch Fibrechannel basierende Enterprise Festplatten einsetzen.
Aktuell stehen dabei 19"-Rackmounts mit 2HE und 3HE mit 12 oder 16HDDs zur Verfügung, wobei die 12 und 16bay Versionen sich dabei jeweils um max. sechs Erweiterungs-JBODs ergänzen lassen, wodurch dann an einer Storageunit max. 108 bzw. 112 Festplatten verwendbar sind. Die 16bay Varianten können darüber hinaus alternativ mit einem Single- oder redundanten RAID Controller bestückt werden.
Die Hostanbindung erfolgt bei allen Systemen über zwei 2Gbit Fibrechannel Hostkanäle (kompatibel zu 1Gbit), welche entweder den direkten Anschluss von bis zu zwei Serversystemen ermöglicht oder sich mittels entsprechender Fibrechannel Switche in bestehende SAN-Umgebungen einfügen.
Ein einfach zu verwendendes Management ist heutzutage ebenfalls ein wichtiges Kriterium, weshalb sich alle Systeme per LCD Display, seriell per RS232 oder mittels einer 10/100Mbit LAN-Verbindung managen lassen. Speziell unter Windows, Linux und MAC OS X steht dafür zusätzlich ein grafisches java-basierendes Tool (GUI) zur Verfügung. Eine Event-Notifikation kann darüber hinaus per E-Mail, FAX, Pager, LAN Broadcast, SNMP Traps, ICQ oder SMS erfolgen.
Weitere bs.raids auf Anfrage.